Wir über uns

Wir, Dipl. Päd. Luisa Umlauf und Dr. Ing. Gerald Renger, halten einen offenen und breiten gesellschaftlichen Dialog zu den hier beschriebenen Paradoxien des §173  für dringend erforderlich. Vor allem aber die erneute Klärung der Widersprüche beim Gesetzgeber. Zweifelhafte Gesetze müssen nach unserem Demokratieverständnis vom Gesetzgeber ergebnisoffen geprüft und Kritiker gehört werden. Scharfe inhaltliche Kritik kommt von höchsten Stellen. Trotzdem passiert nichts, außer, dass Liebende weiterhin in Haft kommen. Unsere Hauptkritik richtet sich daher auf den nicht stattfindenden Klärungsprozess bei den Verantwortlichen. Diese Webseite soll dazu beitragen, dass er zustande kommt. Weiterhin wollen wir

1. erbhygienischen Praktiken vom deutschen Gesetzgeber entgegenwirken

2. moralische und geschmackliche Einstellungen von Strafgesetzgebung differenzieren

3. fundierte Informationen zur Verfügung stellen und zur Aufklärung im bislang größten Tabu-Thema beitragen,

4. betroffenen Liebenden und Interessierten Hilfestellung leisten.

5. dass betroffene Liebende und deren Kinder in Würde, frei von Diskriminierung leben können

6. dass Strafrecht zwischen Liebe von Verbrechen unterscheidet